Sardinien
by Pansenpieper · 3 items
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by Pansenpieper · 3 items
by Pansenpieper · 23 items
2026 ist das Jahr, in dem KI endgültig erwachsen geworden ist – und zwar nicht als ein einzelnes Wundertool, sondern als ganzes Universum hochspezialisierter Intelligenzen. ChatGPT dominiert mit GPT-5.5 die Alltagsproduktivität und knackt Mathematik-Benchmarks mit 100 %. Claude von Anthropic setzt neue Maßstäbe beim tiefgehenden Reasoning und Code-Verständnis – kein anderes Modell hält bei 20+ aufeinanderfolgenden Denkschritten so zuverlässig den Faden. Googles Gemini 3.1 Pro verdoppelt die Reasoning-Leistung seines Vorgängers und rendert SVGs und 3D-Code direkt aus Text. Und mittendrin mischen Open-Source-Giganten wie DeepSeek und Meta Llama den Markt auf – mit Frontier-Qualität, die vor zwei Jahren noch undenkbar war und das bei einem Bruchteil der Kosten. Die spannendste Entwicklung: Agentic AI ist Realität geworden. KI-Systeme führen eigenständig mehrstufige Aufgaben aus, orchestrieren Tools, durchsuchen das Web und liefern Ergebnisse – nicht als Demo, sondern im produktiven Einsatz. Perplexity lässt 19 Modelle gleichzeitig an einem Problem arbeiten. Grok zapft Echtzeit-Daten von X an. Mistral baut mit Le Chat eine europäische, DSGVO-konforme Produktivitätsplattform, die Chat, Coding und Agenten in einem vereint. Was diesen Eintrag so wertvoll macht: Er sortiert das Chaos. Statt sich durch endlose Benchmark-Tabellen und Marketing-Versprechen zu kämpfen, findet ihr hier für jede KI eine klare Einordnung – was sie wirklich gut kann, wo sie schwächelt und für wen sie gedacht ist. Hier die Kurzversion aus Sicht der Anwendungsfälle: - **Du willst coden, eine Webseite oder App bauen** → Claude Code (bestes Code-Verständnis über ganze Projekte), GitHub Copilot (direkt in der IDE), ChatGPT Codex (autonomes Coding), Kimi (Frontend-Generierung auf Awwwards-Niveau) - **Du brauchst einen Allrounder für Texte, E-Mails und Alltag** → ChatGPT (breitestes Feature-Set), Claude (nuanciertere Texte), Gemini (gut im Google-Ökosystem) - **Du willst recherchieren und brauchst Quellen** → Perplexity AI (quellenbasierte Antworten), ChatGPT Deep Research (Langform-Recherche), Grok (Echtzeit-Daten von X/Twitter) - **Du willst Bilder generieren** → ChatGPT (DALL-E integriert), Grok Imagine, Gemini - **Du musst lange Dokumente, PDFs oder Codebasen analysieren** → Claude (200K Token, bestes Langform-Verständnis), Gemini (1 Mio. Token), Kimi (262K Token) - **Du arbeitest mit Video, Audio oder Bildern** → Google Gemini (nativ multimodal, verarbeitet Stunden von Video/Audio), Claude (Bild + Text), Qwen (Video + Audio + Text) - **Du arbeitest mit Microsoft Office (Word, Excel, PowerPoint, Teams)** → Microsoft Copilot (tief integriert, kein anderes Tool kommt ran) - **Du brauchst Echtzeit-Infos, Trends oder News** → Grok (X/Twitter-Daten), Perplexity (Web-Suche), ChatGPT (Websuche integriert) - **Du brauchst komplexes Reasoning, Mathe oder Wissenschaft** → Claude Mythos (94,6 % GPQA), ChatGPT GPT-5.4 (100 % AIME), Gemini 3.1 Pro, DeepSeek R1 - **Du willst DSGVO-konform arbeiten oder europäische Datensouveränität** → Mistral / Le Chat (EU-Hosting, französisches Unternehmen), Qwen (EU-Hosting Frankfurt verfügbar) - **Du willst KI auf eigener Hardware hosten (Self-Hosting)** → Meta Llama (größtes Ökosystem), DeepSeek (Frontier-Qualität), Qwen (kleinste Modelle ab 0,8B), Kimi (Modified MIT License), Mistral (Open Weight) - **Du hast wenig Budget oder willst kostenlos starten** → DeepSeek (kostenlose Web-App), Qwen (Apache 2.0), Meta Llama (kostenlos), Perplexity Free, ChatGPT Free, Claude Free - **Du willst KI auf dem Smartphone oder Laptop ohne Cloud** → Qwen 3.5-0.8B (läuft auf Smartphones), Meta Llama (via Ollama), DeepSeek (Distillationen für Consumer-Hardware) - **Du willst autonome Agenten, die Aufgaben selbstständig erledigen** → Kimi Agent Swarm (bis 300 Agenten parallel), Claude Code (Terminal-Agent), ChatGPT Codex, Perplexity Computer (19 Modelle orchestriert), Microsoft Copilot Cowork
by Richard · 12 items
Wer ein Restaurant, einen Imbiss oder einen Food Court betreibt, kennt das Problem: Die Bestellung ist aufgegeben, das Essen braucht noch ein paar Minuten – aber wo bleibt der Gast? Wartet er brav am Tresen? Steht er draußen und verpasst den Aufruf? Sitzt er am Tisch und weiß nicht, dass sein Essen längst fertig ist? Restaurant-Benachrichtigungssysteme lösen genau dieses Problem. Sie informieren den Gast automatisch, wenn seine Bestellung abholbereit ist – egal wo er sich gerade aufhält. Was vor Jahren mit klobigen Funk-Pagern begann, hat sich inzwischen zu einem spannenden Technologiefeld entwickelt, das von klassischer Hardware über SMS bis hin zu browserbasierten Push-Lösungen reicht. Der Markt für Restaurant-Benachrichtigungssysteme teilt sich 2026 in drei klar unterscheidbare Generationen: **Generation 1: Hardware-Buzzer** – das Ur-Modell. Anbieter wie Retekess, JTECH oder Discover Systems verkaufen Funk-Pager seit über 16 Jahren. Die klobigen Plastikscheiben vibrieren und blinken, wenn das Essen fertig ist. Sie funktionieren – und genau das ist das Problem: Ein 10er-Set kostet 500–600 €, die Reichweite liegt bei 100 bis 300 Metern, die Geräte gehen kaputt, werden von Gästen mitgenommen, müssen ständig geladen werden und brauchen regelmäßig Ersatzteile. In einer Zeit, in der jeder Gast ein Smartphone in der Tasche hat, wirkt das zunehmend aus der Zeit gefallen. **Generation 2: SMS- und App-Lösungen** – die Zwischengeneration. Systeme wie TablesReady oder Carbonara ersetzen die Hardware, brauchen aber entweder laufende SMS-Kosten, eine App-Installation oder die Telefonnummer des Gastes. TablesReady aus den USA ist hier der bekannteste Player mit Square-POS-Integration und SMS-Automatisierung. Der Fortschritt gegenüber Hardware ist klar, aber der Medienbruch bleibt: Telefonnummer abfragen, SMS empfangen, Datenschutzfragen. **Generation 3: Web-Push via QR-Code** – der nächste logische Schritt. Lösungen wie Buzzerr und GastroPing gehen den gleichen Weg: Der Gast scannt einen QR-Code, erlaubt eine Browser-Benachrichtigung – und wird gepingt, wenn das Essen bereit steht. Keine App-Installation, keine persönlichen Daten, keine Reichweitenbegrenzung. GastroPing von pixelquadrat aus Deutschland bietet dabei eine saubere, DSGVO-konforme Umsetzung dieses Konzepts: komplett hardwarefrei, browserbasiert und zusätzlich als App verfügbar, in Minuten einsatzbereit. Für den deutschsprachigen Raum ein relevanter Vorteil – Betrieb, Support und Datenhaltung aus Deutschland. Dieser Eintrag stellt alle drei Welten gegenüber: bewährte Hardware-Buzzer-Systeme für Betriebe, die auf physische Pager setzen wollen, SMS-basierte Zwischenlösungen und die neue Generation der reinen Softwarelösungen, die das Smartphone des Gastes zum Buzzer machen. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wann der Umstieg kommt.
by Richard · 8 items
by Richard · 4 items
Wer als Freelancer im deutschsprachigen Raum arbeitet, kennt das Muster: Der aktuelle Auftrag läuft, aber im Hinterkopf kreist schon die Frage, woher der nächste kommt. Das eigene Netzwerk trägt eine Weile, LinkedIn bringt ab und zu eine Anfrage, Empfehlungen kommen, wenn sie kommen — aber wer langfristig unabhängig arbeiten will, braucht irgendwann Struktur. Genau hier kommen Freelance-Plattformen ins Spiel. Der DACH-Markt hat dabei eine eigene Dynamik. Internationale Plattformen wie Upwork oder Fiverr bieten zwar einen riesigen Pool an Projekten und Freelancern weltweit, aber wer explizit im deutschen Rechts- und Sprachraum arbeiten will — mit Verträgen auf Deutsch, Tagessätzen in Euro und Auftraggebern, die den Unterschied zwischen Werkvertrag und Arbeitnehmerüberlassung kennen — der landet schnell bei spezialisierten DACH-Plattformen. Und davon gibt es mittlerweile überraschend viele, jede mit eigenem Fokus und eigener Philosophie. Die Bandbreite ist groß: Von freelancermap und freelance.de, die zusammen den Löwenanteil des deutschen IT-Freelancer-Marktes abdecken, über GULP als Schwergewicht der Personaldienstleister bis zu neueren Plattformen wie Malt, die europäisch denken und Freelancern ermöglichen, ihre eigenen Tagessätze zu setzen. Junico richtet sich bewusst an die jüngere Generation und bringt Berufseinsteiger mit Unternehmen zusammen. Uplink hat sich als kuratiertes Netzwerk für erfahrene IT-Freelancer positioniert, mit einer aktiven Slack-Community, die fast wertvoller ist als die Projekte selbst. Dann gibt es Plattformen wie 9am oder UPYU, die mit KI-gestütztem Matching antreten und versprechen, den richtigen Freelancer schneller zum richtigen Projekt zu bringen.Auf der internationalen Seite bleiben Upwork und Fiverr relevant — ersteres für langfristige Projekte mit anspruchsvollen Kunden, letzteres für schnelle, klar definierte Aufträge. Für Kreative gibt es mit 99designs und dasauge spezialisierte Anlaufstellen, die im Generalistenmarkt oft untergehen. Diese Sammlung versammelt die Plattformen, die im DACH-Raum wirklich eine Rolle spielen — für IT-Entwickler, Designer, Berater und alle, die sich irgendwo dazwischen bewegen. Keine Bestenliste mit Punktesystem, sondern eine ehrliche Übersicht: Was kann die Plattform, für wen lohnt sie sich, und wo liegen die Grenzen?
by Richard · 14 items
Eine Sammlung für Retro Games und gemoddete Sportspiele wie NHL, FIFA, PES mit aktuellen Kadern
by Pansenpieper · 5 items
Stell dir vor, jemand kreuzt Per Anhalter durch die Galaxis mit einer Berliner Altbauwohnung und einem Budget aus der Portokasse — und das Ergebnis ist trotzdem genialer als die meisten Hollywood-Sci-Fi-Produktionen. Ijon Tichy: Raumpilot ist eine deutsche Science-Fiction-Satire, die auf den Sterntagebüchern des polnischen Autors Stanisław Lem basiert und es geschafft hat, aus wenig unfassbar viel zu machen. Ijon Tichy, gespielt von Oliver Jahn, ist Raumpilot, Entdecker, Diplomat und selbsternannter „Held von Kosmos". Er fliegt ohne klaren Auftrag in seiner Rakete durchs All — einem Raumschiff, das von außen aussieht wie eine riesige Kaffeepresse und von innen wie eine heruntergekommene 70er-Jahre-Wohnung inklusive Liegestuhl, Hauslatschen und Fenstervorhängen. An seiner Seite: die „Analoge Halluzinelle", gespielt von Nora Tschirner, ein weibliches Bordhologramm, das klüger ist als er und ihm das auch in jeder Szene spüren lässt. Die Serie ist absurd, trashig, voller Genrezitate — und dabei erstaunlich klug. In nur 15 Minuten pro Episode der ersten Staffel (die zweite bringt es auf 23 Minuten) packen die Macher skurrile Abenteuer auf fremden Planeten, Zeitschleifen, in denen Tichy auf sich selbst trifft und mit sich selbst streitet, und philosophische Fragen, die man erst auf dem Weg zur Küche bemerkt. Das ZDF hat die Serie damals spätabends im Nachtprogramm versteckt — was eigentlich alles sagt, was man über den Mut deutscher Fernsehsender bei originellen Formaten wissen muss. Wer Hitchhiker's Guide, Red Dwarf oder Futurama mag, wird Ijon Tichy lieben. Und wer Stanisław Lem kennt, wird die liebevollen Anspielungen auf sein Werk in jeder Szene entdecken.
by Richard · 9 items
Irgendwann hat es mich erwischt. Ich weiß nicht mehr genau, ob es der Moment war als Woo Young-woo zum ersten Mal ein juristisches Argument mit einer Wal-Analogie gewonnen hat oder ob es die Szene in "Move to Heaven" war, in der ein Trauma-Reiniger die letzte Geschichte eines Verstorbenen zusammenpuzzelt — aber ab da war ich drin. Richtig drin - in der Welt asiatischer Filme und Serien, aus der man nicht mehr so leicht rauskommt. Was mich immer wieder fasziniert: Koreanische Produktionen trauen sich an emotionale Extreme, die westliche Serien selten wagen. In einer einzigen Episode kann man laut lachen, echte Wut spüren und dann plötzlich Tränen wegwischen — und nichts davon fühlt sich erzwungen an. "The Glory" erzählt von Rache mit einer Kälte, die unter die Haut geht. "Vincenzo" mischt italienische Mafia-Ästhetik mit koreanischem Humor so absurd, dass es eigentlich nicht funktionieren dürfte — und dann funktioniert es grandios. "Extraordinary Attorney Woo" zeigt eine autistische Anwältin, die brillant und verletzlich zugleich ist ohne je ins Klischee abzurutschen. Wer einmal in diesem Kosmos gelandet ist, bleibt nicht bei Korea stehen. Hongkongs Martial-Arts-Kino, chinesische Wuxia-Epen und internationale Koproduktionen mit asiatischen Wurzeln gehören genauso in diese Sammlung. Die Klammer ist nicht das Herkunftsland, sondern das Gefühl: Geschichten, die einen packen und nicht mehr loslassen. Und manchmal schleicht sich auch eine Produktion ein, die nicht aus Korea stammt aber denselben Sog erzeugt. Produktionen, die die Grenze zwischen koreanisch und international verwischen: "3 Body Problem" basiert auf dem chinesischen Sci-Fi-Roman „Trisolaris-Trilogie“ (Original: Erinnerungen an die Vergangenheit der Erde) von Autor Liu Cixin, wurde von den Game-of-Thrones-Machern adaptiert und hat eine Erzählwucht, die einen tagelang nicht loslässt. Diese Liste wächst mit der Zeit. Es sind die Filme und Serien, die mich persönlich gepackt haben — keine Bestenliste nach objektiven Kriterien sondern eine ehrliche Sammlung aus dem eigenen Watchlog. Wer sich einmal in koreanische Erzählkunst verliebt hat, findet hier hoffentlich den nächsten Titel der einen nicht mehr loslässt.
by Richard · 17 items
Ingredients 100 grams dark chocolate (70%+), chopped 80 grams unsalted butter, plus extra for greasing 2 large eggs 2 egg yolks 60 grams caster sugar 30 grams plain flour 1 tablespoons cocoa powder, for dusting 1 pinch of salt Steps 1 Prep the ramekins: Preheat your oven to 220°C (200°C fan). Generously butter 80 grams unsalted butter, plus extra for greasing your ramekins, then dust with 1 tablespoons cocoa powder, for dusting, tapping out any excess. This ensures a clean release. 2 Melt chocolate & butter: Melt 100 grams dark chocolate (70%+), chopped and 80 grams unsalted butter, plus extra for greasing together in a heatproof bowl over a pan of gently simmering water (don't let the bowl touch the water). Stir until smooth, then set aside to cool slightly. 3 Whisk eggs & sugar: In a large bowl, whisk together 2 large eggs, 2 egg yolks, and 60 grams caster sugar until pale and slightly thickened, about 2 minutes. 4 Combine: Pour the melted chocolate mixture into the egg mixture and fold gently. Sift in 30 grams plain flour and 1 pinch of salt, and fold until just combined — don't overmix. 5 Fill & chill (optional): Divide the batter evenly between the ramekins. At this point you can refrigerate them for up to 1 minute — just add 2 extra minutes to the bake time. 6 Bake: Place ramekins on a baking tray and bake for 10–11 minutes. The edges should be set and firm but the centre should still have a slight wobble when you shake the tray. 7 Turn out & serve: Run a knife around the edge, place a plate on top of each ramekin, and flip confidently in one motion. Wait 10 seconds, then lift the ramekin. Serve immediately with vanilla ice cream or cream. Notes The wobble test is key — slightly underbaked is better than overbaked. A fully set centre means no molten core. Every oven is different, so check at 10 minutes the first time. Make-ahead tip: Fill the ramekins and refrigerate up to 24 hours in advance — perfect for dinner parties. There's something theatrical about a good lava cake. You flip the ramekin, wait those agonizing ten seconds — and then lift. If the chocolate gods are with you, the shell holds its shape just long enough before the first spoonful breaks through and molten chocolate spills across the plate. The beauty is that it looks like fine dining but needs just six ingredients and under 30 minutes. The hardest part isn't the technique — it's trusting the wobble. That moment when the edges look set but the center still trembles. Don't give it two more minutes. That wobble is the whole point. What makes a great version? Start with the best dark chocolate you can find — at least 70% cacao, bar form, not chips. The butter-to-chocolate ratio creates the silky center. Properly whipped eggs build the soufflé-light shell. Some recipes add espresso powder to deepen the flavor. Others skip flour entirely for an even more intensely fudgy result. And the best part: lava cakes are the ultimate make-ahead dessert. Fill your ramekins, refrigerate up to 24 hours, bake while guests finish their main course. This list collects the best approaches from top baking blogs — from classic four-ramekin versions to jumbo-sized cakes, recipes for two, and even one baked in a single large dish for the ramekin-free household.
by Richard · 10 items